Erstmalig präsentierte sich das ZIVIT auf der internationalen IT-Messe CeBIT. Am Gemeinschaftsstand der Bundesregierung im Public Sector Parc zeigte das ZIVIT 13 Verfahren und Projekte des modernen IT-Dienstleisters. Präsentiert wurden unter anderem eGovernment-, Open-Source- und Zoll-Anwendungen. Die ZIVIT-Mitarbeiter führten viele interessante Informationsgespräche mit Messe-Besuchern und demonstrierten die umfangreichen Leistungen des ZIVIT. Besonders gefragt war neben FMS und DOMEA das Verfahren ABBA: viele Interessenten ließen sich die Anwendung zeigen und überzeugten sich von deren Vorteile für die "Elektronische Beihilfebearbeitung". Am Messe-Wochenende kam die Zoll-Auktion bei den Besuchern sehr gut an.
Durch seinen professionellen Messe-Auftritt konnte das ZIVIT seine Position als bedeutendes Shared Service Center in der öffentlichen Verwaltung festigen und seinen
Bekanntheitsgrad bis hin zu Landes- und Kommunalverwaltungen vergrößern. Denn zahlreiche Bürgermeister und Staatssekretäre ließen sich das Leistungsangebot des ZIVIT zeigen und informierten sich in den täglichen Vorträgen. Sie waren begeistert von der Bandbreite an Produkten und Serviceleistungen des ZIVIT.
Insgesamt blicken Messeleitung und Aussteller sehr zufrieden auf die internationale IT-Messe in Hannover zurück. Mit rund 480.000 Besuchern habe die Messe ihre Rolle als Wirtschaftsmotor und Ideengeber der IT-Branche bekräftigt, lautet die Bilanz der Deutschen Messe AG. In diesem Jahr waren über 6.100 Aussteller auf der CeBIT vertreten. Ein neues Konzept soll im Jahr 2008 die Anzahl an Fachbesuchern auf der Messe weiter erhöhen - bisher sind es rund 85 Prozent - und sie so auch für den öffentlichen Sektor interessanter zu machen. Die CeBIT wird dann auf sechs Tage verkürzt, um die Kosten für die Aussteller zu reduzieren.