Softwareentwicklung
Neue Anwendungen entwickeln und bestehende Software pflegen – dafür sind zurzeit insgesamt rund 510 Beschäftigte in zwei ZIVIT-Abteilungen zuständig. Allgemeine Fachverfahren betreut die Abteilung II, Zollfachverfahren die Abteilung III. Mehr als 250 Anwendungen werden momentan gepflegt. Parallel dazu laufen etwa 50 Software-Entwicklungsprojekte. Auftraggeber hierfür sind unter anderem das Bundesministerium der Finanzen, die Zollverwaltung, die Bundessteuerverwaltung, das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV), sowie die Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten.
Schulungen gewährleisten Know-how
Um diese Aufgaben bestmöglich erbringen zu können, müssen die zuständigen ZIVIT-Beschäftigten über ein umfangreiches methodisches und produktorientiertes Know-how verfügen. Ständige Schulungen gewährleisten, dass das Wissen der ZIVIT-Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand ist und aktiv in den Prozess der Softwareentwicklung und -pflege einfließt. Marktbeobachtung und Berücksichtigung typischer Kundenanforderungen führen zu weiterem Wissensaufbau.
Quelle: Dieter Klein
So kann das ZIVIT die Anforderungen seiner Auftraggeber mit maßgeschneiderten Lösungen auf der Basis zukunftsfähiger, standardisierter Technologien erfüllen. Ob Portal- und Webentwicklung, automatische Massendatenverarbeitung oder Data-Warehousing – das ZIVIT setzt auf flexible modulare Lösungen, eine Kombination aus am Markt etablierter Standardsoftware und anspruchsvoller Individualentwicklung. Ein formalisierter Entwicklungsprozess und ein durchgehendes Qualitätsmanagement sorgen für eine gleichbleibend hohe Qualität der Produkte der Softwareentwicklung.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Pflege und Weiterentwicklung bestehender Verfahren auf der Basis von Service-Vereinbarungen mit den Auftraggebern. Neben einem umfassenden Support ist das ZIVIT bestrebt, die betreuten Verfahren kontinuierlich auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten und so ihre Verfügbarkeit zu sichern und die Investitionen seiner Auftraggeber zu schützen.
