Portallösungen
Das DLZ-IT des Bundes bietet Dienstleistungen, beginnend von der Beratung bei der Realisierung von Portalen über Entwicklung bis hin zum Betrieb von Portalen an.
Als Standard-Produkt Zur Realisierung von Portallösungen wird durch das ZIVIT die Lösung „IBM WebSphere Portal“ eingesetzt. Diese Lösung besteht aus Middleware-Anwendungen (Portlets) und Entwicklungstools zur Erstellung und Verwaltung sicherer Portale für die Kommunikation zwischen Behörden und Unternehmen (B2B), zwischen Behörden und deren Kunden (B2C) sowie zwischen Behörden und deren Angestellten (B2E).
Die Integration von Anwendungen, Prozessen und Diensten in Portalen stellt einen Reihe von Funktionalitäten zur Verfügung (z.B. einheitliche Benutzeroberfläche Bereitstellung übergreifender Basisdienste und eine gemeinsame Datenbasis für die integrierten Fachverfahren).
Funktionalitäten :
Das Basisangebot von WebSphere Portal bietet Personalisierung, Web-Content-Management, Dokumentenmanagement, Verfügbarkeitsfunktionen sowie das skalierbare Portalframework.
WebSphere Portal 6 erlaubt zudem
• Anwendungen zu virtualisieren bzw. mehrfach wieder zu verwenden, ohne dass erneut programmiert werden muss (Stichworte: Templating sowie Composite Applications).
• Erstellung und Verwaltung virtueller, logischer Portale basierend auf einer gemeinsamen Hard- und Softwareinstallation.
Folgende Funktionen sind auf Wunsch integrierbar
• Wikis, Blogs, gemeinsame Aktivitäten, Instant Messaging
• Online-Anbindung von Devices (z.B. Mobiltelefone)
• WebContent Management auf Basis des GSB
• Anbindung von Lösungen für Geschäftsprozesse
• Business-Monitoring
• Self-Services
Zusätzlich werden Standardportlets für z.B. die Anzeige gemeinsamer Inhalte, die Umsetzung von XML oder den Zugriff auf Suchmaschinen und Websites angeboten.
Aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit stehen viele Leistungsmerkmale zur Verfügung, die dem Endanwender den Umgang mit dem Portal erleichtern (beispielsweise Sidebars und kontextabhängige Drop-Down-Menüs).
Kundenvorteile
• Zentraler Zugriff auf alle relevanten Fachverfahren
• Reduzierter Aufwand bei der Anwendungserstellung
• Mandantenfähigkeit
• optimierte Benutzerfreundlichkeit
• Eingabehilfefunktionen für Kunden mit eingeschränktem Bewegungs- oder Sehvermögen (Barrierefreiheitsfunktionen)
