ZIVIT hostet Emissionsberichterstattung 2009 für die Deutsche Emissionshandelsstelle
Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt hat für das Jahr 2009 bereits zum fünften Mal die Softwarelösung zum Emissionsbericht auf Basis des Formular-Management-Systems (FMS) realisiert.
Die jährliche Emissionsberichterstattung erfolgt seit 2005 ausschließlich online. Zu diesem Zweck steht ein System zur Verfügung, das den kompletten Prozess vom Bericht der Anlagenbetreiber bis hin zur Prüfung durch Sachverständige abbildet. Die erforderlichen Daten können vom Anlagenbetreiber entweder über Formulare erfasst oder aus den unternehmensinternen Informationen über die XML-Schnittstelle in das FMS importiert werden.
Nach der Dateneingabe gibt der Anlagenbetreiber im System das
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Erfolgreiche Bewerbung: IT-Rat benennt ZIVIT als DLZ-IT des Bundes
Kundenorientierung, Innovation und hochqualifiziertes Personal: Das sind nur ein paar der Faktoren, die den Ausschlag dafür gaben, dass der Rat der IT-Beauftragten das Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT) als DLZ-IT des Bundes benannte. Das ZIVIT hat im Spätsommer seine Bewerbung eingereicht und konnte mit einem gelungen Mix aus Kompetenz und Services punkten.
Ein DLZ-IT des Bundes bedient die interne IT-Nachfrage und bietet IT-Leistungen sowie zentrale IT-Infrastrukturen ressortübergreifend an. Professionelle IT-Dienstleistungen, mit hoher Qualität verlässlich angeboten, ist eine wesentliche Zielmarke des ZIVIT. Der Direktor des ZIVIT, Hans-Georg Göhring, erklärt:
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Hans-Georg Göhring stellt die Weichen für die Zukunft des ZIVIT
Die Amtseinführung des Direktors des ZIVIT, Hans-Georg Göhring, fand im festlichen Rahmen am 1. Dezember am Dienstsitz Bonn statt. An der Feier nahmen zahlreiche Repräsentanten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teil.
Wolfgang Cremer, der stellvertretende Direktor des ZIVIT, und die Vorsitzende des Personalrats, Christiane Gattner, gingen in ihren Begrüßungsworten darauf ein, dass Herr Göhring bereits in den ersten acht Monaten seiner Amtszeit das ZIVIT positiv beeinflusst hat. Frau Dr. Martina Stahl-Hoepner, Abteilungsleiterin aus dem Bundesfinanzministerium (BMF) betonte, dass er den Mut und die Erfahrung habe, um den Weg für das ZIVIT an die Spitze der IT-Dienstleister zu ebnen. Dr.
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Das ZIVIT präsentierte sich auf der Messe Moderner Staat am 24. und 25. November in Berlin als Partner für die Zukunft
Am 24. und 25. November 2009 präsentierte das Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT) auf dem Messegelände in Berlin am Stand 210 in der Halle 2 IT-Verfahren für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung.
Das ZIVIT nutzte auch dieses Jahr die Fachmesse für Diskussionen und informelle Gespräche rund um die Produkte Zoll-Auktion, RegioDat, ITR 4Web und Formular-Management-System. Die Veranstaltung diente dem ZIVIT als erfolgreiche Kommunikationsplattform, um sich mit Fach- und Führungskräften aus Bund, Ländern und Kommunen sowie Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft über die Herausforderungen der Verwaltungsmodernisierung auszutauschen.
Im Best Practice Forum I am
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ZIVIT erweitert familienfreundliches Angebot mit Eltern-Kind-Büro
Die Leitung des Zentrums für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT) weihte mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern samt Nachwuchs das erste Eltern-Kind-Büro (EKB) ein. Die Beschäftigten des ZIVIT in Frankfurt können sich ab jetzt bei Betreuungsengpässen um ihre Kinder am Arbeitsplatz kümmern. Playmobil statt Powerpoint - die ungewöhnliche, aber kindgerechte Einrichtung mit Spielzeug, Kuschelecke und Büchern begeisterte die Gäste. Das EKB ist mit einem vollständigen PC-Arbeitsplatz für den arbeitenden Elternteil eingerichtet.
Eltern kennen diese Situation: Die Tagesmutter oder die Schule fällt aus aus, der betreuende Großelternteil ist krank, im Kindergarten breitet sich eine
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ZIVIT stellt IT-Unterstützung zum Zukunftsinvestitionsgesetz zur Verfügung
Die Investitionsförderung des Bundes wurde mit 5 Mrd. bereits zur Hälfte in Anspruch genommen. Dieses positive Ergebnis des Konjunkturpaketes II stellte kürzlich das Bundesministerium der Finanzen dar.
10 Mrd. Euro hat die Bundesregierung im Rahmen des zweiten Konjunkturpaketes bereitgestellt, damit in Ländern und Kommunen Projekte umgesetzt werden, die Deutschland moderner und umweltfreundlicher machen. Das Programm ist Herzstück des Konjunkturpakets. Es soll genutzt werden, um die Krise zu meistern und gestärkt in einen neuen Aufschwung zu gehen. Jetzt zeigt sich: Die antizyklische Finanzpolitik der Bundesregierung trägt Früchte und leistet einen positiven Beitrag zur wirtschaftlichen Erholung.
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